Hier wird eine Galerie entstehen, all der Tiere die von mir gegangen sind und die einige Zeit mit mir durchs Leben gehen durften.

Die Regenbogenbrücke

Der Weg über die Himmelsleiter

Die Himmelsleiter

Kessy

Kessy

Meine kleine süße Zwergziege durfte nur vier Jahre mit mir zusammen den Lebensweg gehen. Sie wurde krank und ihr Pansen - so nennt man den verzweigten Magen der Ziegen - drohte zu platzen. Die Aufgassung war krankhaft und konnte nicht mehr geheilt  werden. Somit wurde sie im Jahr 2006 von ihrem Leiden erlöst.

Sie war eine aufgeweckte kleine Ziege die meinen Pferden immer wieder zeigte, wer eigendlich der Boss der Weide war.

Mucki

Mucki

Mucki kam im Jahr 1987 zu mir. Er war mein erstes Zwergkaninchen und etwas ganz besonderes. Er fuhr sehr gerne Auto und saß dann immer auf der Kofferraumablage. (wer braucht nen Wackledackel im Auto wenn man ein Kaninchen hat*gg*) ich war da gerade acht Jahre alt und liebte dieses Tier sehr. Meine Patentante, die zu meinem Glück neben uns wohnte und eine Menge Stallhasen und Meerschweinchen hatte, schenkte mir ein kleines Rosettenmeerschweinchen als Gesellschaft für Mucki. Die beiden verstanden sich gut und lebten bis zu Muckis Tod 1990 zusammen in einem Käfig und teilten sich sogar den Schlafplatz. Woran Mucki starb war immer unklar. Da wir auch nicht genau wussten wie alt Mucki schon war als er zu uns kam.

Aber ein Kaninchen mit dieser Farbe habe ich nie wieder gesehen.

Rosi

Rosi

Rosi hatte ich mir bei meiner Patentante aussuchen dürfen, damit Mucki eine Gesellschaft hatte. Sie war schon eine reife Meerli-Dame und wusste genau was sie wollte. Sie pfiff auch immer sehr deutlich und unmissverständlich wenn sie entweder Futter oder aus dem Käfig wollte. Dann saß sie meist bei mir auf der Schulter und knabberte dann auch mal an meinem Ohrläppchen. Dies immer so behutsam da sie mich nie verletzte. Nach Muckis Tod lebte sie noch einige Jahre bei mir bevor sie im stolzen Alter von 10 Jahren einfach morgends tot  in ihrem Häuschen lag.

Wuschel und Flecki

Wuschel und Flecki

Diese beiden Meerlis bekam eigendlich mein Bruder geschenkt. Sie kamen kurz nach Muckis Tod in unsere Tierfamilie.

Rosi nahm die beiden jungen Hüpfer gleich unter ihre Fittiche und bemutterte sie. Tja sie kamen als zwei Weibchen doch Flecki (rechts) war ein Böckchen und wurde auch schnell Vater. Rosi nahm nie auf (wir vermuteten das sie unfruchtbar war) Wuschel wurde zwei mal Mutter, bevor sie kurz nach ihrem zweiten Wurf starb. Die drei Jungen waren bei der Geburt schon riesig und hatten ihre Mutter zu sehr geschwächt. so das sie zwei Wochen nach der Geburt verstarb. Flecki wurde mit einem seiner Söhne ( Goofy, den ich nie hergegeben hatte, da er mir zu sehr gefiel) zusammen gesetzt, was etwas ein Jahr gut ging, doch dann bissen sich die beiden heftig und ich musste sie trennen.

Flecki litt an einem Kopfleiden was ihn immer im Kreis laufen ließ. Er konnte auch seinen Kopf nicht mehr still halten und zitterte nur noch. Er wurde dann 1993 erlöst.

Bucks Bunny

Bucks Bunny

Bunny kam 1994 zu mir.  Er war Anfangs recht schüchtern und fand die Meerlis unheimlich, freundete sich dann aber recht schnell mit Goofy und Hopsy (ein Zwergwidderweibchen) an. Leider lebte er nicht sehr lange bei mir. Nach etwa einem halben Jahr suchte unseren Kaninchenbestand die Kaninchenseuche heim und Bunny war eins der Opfer.

Hopsy

Hopsy

Hopsy war sibergrau als ich sie bekam. Doch so schnell wie sie wuchs färbte sich ihr Fell auch um. Sie hatte dann eine dunkle Caramelfarbe. (auf diesem Bild ist sie zusammen mit Bunny und Goofy im Aussengehege)
Hopsy lebte zwei Jahre bei mir und erlag etwa zwei Wochen nach Bunny ebenfalls den Folgen der Kaninchenseuche. (Da impft man die Kaninchen gegen die eine Seuche nur das sie dann von einer anderen getötet werden) Somit blieb Goofy allein zurück da ich ihn nicht mit Rosi zusammen setzten wollte. War die kleine Dame nun schon ein Methusalem und Goofy nicht gerade sanft. (der war eh ein Riese)
 
 
Goofy
 
Goofy
 
Goofy war ein ziehmlich großes Meerlie. Er hatte das lange Fell und auch die Färbung seiner Mutter geerbt, doch war er auch einer der Gründe weshalb sie starb. (siehe oben)
Seine Geschwister hatte ich alle in gute Zuhause gegeben doch ihn wollte ich nie hergeben.
Was Goofy hasste war die Fellpflege. Und das hatte Folgen. Regelmässig musste ich nachhelfen und Knoten - die ich nicht mehr rausbürsten konnte - aus seinem Fell schneiden, was er natürlich lautstark kommentierte. Er schaffte es irgendwann das einzige Meerlie zu sein. (er wurde 10 Jahre alt was ihn mit Rosi gleich setzte. *gg*)
 
 
Laika
 
Laika
Laika war ein Cow-Cow -Schäferhund - Mix. Sie kam als Welpe in unsere Familie und lebte ganze 16 Jahre mit uns zusammen. Sie hatte nur spezielle Freunde unter den Hunden. Und Katzen - nun ja wenn sie weg liefen dann jagte sie schon hinter ihnen her, doch wenn sie sitzenblieben wusste Laika nicht so recht was sie davon halten sollte und tat nichts.
Sie hatte eine furchtbare Angst vor der Silvesterknallerei. Jedes Jahr litt sie gewaltig und musste Beruhigungsmittel bekommen, damit sie das halbwegs überstand.
Ihre Aufgabe als Hütehund nahm sie sehr ernst. Die Heidschnucken trieb sie mit Freude dorthin wo Herrchen sie hinhaben wollte. (Es hat viel für sich wenn ein Welpe schon mit zu der Herde genommen wird. Hut ab vor meiner Mutter, die zwei Kleinkinder, einen Welpen und eine 5o köpfige Heidschnuckenherde unter einen Hut bekommen hatte.)
Nun Rosi fand es zwar nie so prickelnd wenn Laika sie "bewachte" doch fand sie schnell raus das der Hund nicht zu ihr in den Käfig oder das Aussengehege kam und fand sich irgendwann damit ab.
 
Leider musste Laika dann nach 16 Jahren von ihrem Krebsleiden erlöst werden.
 
 
 
 
Mucki 2
 
 
 
Mucki 2
Mucki war ein schwarzer Rammler. Ein Deutscher Riese oder sogenannte Stahlhase. Ich suchte ihn mir aus einem der vielen Kaninchenwürfen heraus und erkor ihn zu "meinem" Kaninchen. Auch lebte Rosi in den letzten Monaten ihres Lebens mit ihm zusammen.
Er wuchs zu einem waren "Riesen" heran. Er hatte ausgestreckt von Pfote zu Pfote eine Länge von einem Meter und überragte jede Katze. Selbst ein Zwergschnauzer bekam Respekt vor ihm.
Doch einen gewaltigen Nachteil hatte seine Größe. Er mochte es dann nicht mehr auf den Arm genommen zu werden. Fühlte sich dort nicht mehr wohl und ich hatte auch manchmal echt Mühe ihn zu halten.
Jedesmal beim Füttern ließ ich seine Käfigtür auf und gönnte ihm einen kleinen Freigang, damit er seine langen Läufe mal  etwas strecken konnte. sobald das letzte Kaninchen sein Futter bekommen hatte und ich ihm sein Futter in den Käfig stellte sprang er wieder rein, bis zum nächsten Mal.
 
Tja, leider erkor mein Vater Mucki dazu, zu Ostern als Braten auf den Tisch zu kommen. Mucki hatte mehrmals seine Gene weitergegeben und dann reichte es für meinen Vater aus. Klar das ich an diesem Ostern nichts aß und es für mich kein gutes Fest wurde.
Mein Vater verstand mich nicht, züchtete  er diese Tiere doch auch für Verkauf und Verzehr.
Ich verzieh ihm das lange nicht. Vergessen hab ich es bis Heute nicht.
 
 
Schneeball
 
 
 
Schneeball
Mein Vater kreuzte kurz nach Muckis Regenbogentag, die Riesen mit Widderkaninchen. Herraus kam ein Wurf Riesenwidder unter denen sich auch ein Albino befand.
Mein Vater war über dieses Tier gar nicht begeistert. Waren Albinos doch immer anfälliger für Krankheiten als die anderen. Doch er musste und wollte etwas gut machen und somit bekam ich Schneeball.
 
Leider wurde Schneeball nicht sehr alt. Er wurde krank und starb noch bevor er ein halbes Jahr alt war.
Was die Anfälligkeit betraf, hatte mein Vater leider recht.
 
 
Michelangelo Buon
 
 
 
 
Michelangelo Buon
 
ER war mein erstes eigenes Pferd. Ich weiß noch wie ich zum 14. Geburtstag ein Halfter und eine neue Reitkappe bekam. Ich flog meiner Mutter förmlich um den Hals als sie sagte das zu diesem Halfter nur noch ein Pferd fehlt.
Ich fand meinen "Angie" da war er fünf Jahre alt. Er war ein deutschgezogenes Vollblut und da er nicht für Rennen taugte wurde er von einer Hand zur anderen gereicht. Ich war seine zehnte Besitzerin und auch seine Letzte.
Schon nach drei Monaten konnte ich mich zu ihm auf die Koppel setzen wenn er lag, ohne das er aufstand. Ich brachte ihm mühsam das Stillstehen, vorallem beim Aufsitzen, und das Traben bei. Er kannte nur Schritt und Galopp. Diesen jedoch in jeder erdenklichen Geschwindigkeit. Der langsame Galopp der kaum schneller als Schritt war, ließ sich so Butterweich sitzen das sich mein Vater ohne sich zu schneiden darauf rasieren konnte (wenn er es je probiert hätte, heißt es).
Angie brachte mir wiederrum bei ,in jeder Lebenslage aufzusitzen, egal ob er gerade wieder eine 360 Grad Drehung absollvierte oder noch während des Aufsitzens in Schritt oder Trab viel.
Er brachte mir auch bei, selbst ohne Sattel im Jagtgalopp oben zu bleiben. Selbst dann wenn er sich ziehmlich scharf in die Kurven legte. Gut dort blieb ich nur mit Sattel auf seinem Rücken, lernte aber das sichere Fallen richtig gut und habe mir in den 5 1/2 Jahren und den ethlichen Abgängen nie was ernstes getan. 
Er stand schon bald wie eine Statur. Und das selbst dann wenn mein kleiner Bruder mit seinem ratternden Bobbycar unter ihm lang fuhr. Für Kinder war diese Pferd eh immer eine Lebenssversicherung und kam nie auf die Idee sich seiner kleinen Last zu entledigen.
Er stand sogar ohne das ich ihn anbinden musste und ging ohne das ich ihn mit einem Strick führen musste neben mir her.
 
Leider erlag er 1999 einer Lungenentzündung.
 
 
Lex
 
 
Lex
 
Tja, der Lex. Als ehemaliger Tierheimhund kam er mit meiner Mutter aus Berlin in den Landkreis Celle und zog mit ihr zusammen bei meinem Vater ein. Als ich geboren wurde, lag Lex immer neben meinem Kinderwagen und passte auf. Es durfte niemand in den Wagen rein sehen, geschweige denn auf einen Meter heran kommen. Lex kannte dabei keine Freunde mehr und wurde zu einer geifernden Bestie. *gg* Konnte man als Hund doch nie wissen was die mit mir anstellen würden.
Meine Mutter konnte den Wagen überall stehen lassen. Lex passte auf und rührte sich nicht einen Millimeter von mir weg. Er war der beste Bodyguart den sich ein Säugling und Kleinkind wünschen konnte.
Mit Lex habe ich später auch immer alles geteilt und er auch mit mir. Schlief mit ihm zu sammen auf seiner Madratze, dicht in sein Fell gekuschelt. Und wehe einer der Erwachsenen wollte mich dann ins Bett tragen. An Lex kam niemand vorbei. *gg*
Ich hingegen teilte mit ihm meine Kekse und mein Eis - einmal ich lecken, einmal Lex, dann wieder ich, dann wieder Lex.
Lex hatte auch immer eine besondere Art mit Besuch um zu gehen. Er ließ sie immer alle ins Haus, doch wenn sie gehen wollten stand oder lag er vor der Tür und knurrte. Nun ich vermute das er immer erst kontrolieren wollte ob der Besuch auch nicht das Tafelsilber oder eins der Kinder eingesteckt hatte. denn erst wenn er sie abgeschnüffelt und von meiner Mutter oder meinem Vater das Ok bekam ließ er den Besuch auch wieder gehen.
Er war der einzige unserer hunde der in der Küche liegen durfte selbst wenn wir beim Essen saßen. Er lag dann immer an der Heizung, was ihm natürlich als er älter wurde und die Knochen nicht mehr so wollten sehr gut gefiel.
Das wir kinder immer alles mit Lex teilten bekam ihm jedoch auf dauer nicht gut. Wie alt er genau war wussten wir nicht, da er ja aus dem Tierheim kam, doch er muss wohl etwa 15 Jahre gewesen sein als er fast blind und taub, vom Zucker, von meinem vater erloöst wurde.
Er brachte ihn an einen von Lex Lieblingsplätzen wo Lex seine Reise ins Regenbogenland antrat.
Später hatte ich Nachst eine erscheinung von Lex. Er stand im Dunklen auf dem Flur mit einem Lichtkranz umgeben. Ich wusste das er sich in dem Moment von mir verabschiedete.
In der Zeit war ich etwas 6 Jahre alt.
 
 
 
Regenbogenbrücke
 
 
 
 

01.01.2010 00:01:34

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